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Kasachstan

 

 

Kasachstan 2017


  

Missionsarbeit unter den moslemischen Frauen in Asien

Paulus beendet seine Erläuterung zu Gottes Rettungsplan in seinem Brief an die Römer mit einem Zitat aus Joel 3, Vers 5: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden« und stellt daraufhin vier brennende Fragen:

»Wie sollen sie aber Den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an Den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne einen Verkündiger?«

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Wie Gottes Wort mein Leben veränderte

Warum ist es von unermesslichem Wert, Bibeln weiterzugeben und Gottes Wort zu predigen?

Können Sie sich noch an die ersten Lieferungen von jeweils 5.000 Bibeln nach Kasachstan zu Beginn des Jahres 2016 erinnern?

Manchem mag es ungeheuer töricht erscheinen, Mittel in eine Bibellieferung zu investieren, von der es menschlich gesehen unwahrscheinlich ist, dass sie ankommt. Nun, die Bibeln sind angekommen, sie wurden verteilt, und seitdem bekamen wir immer wieder kurze Zeilen des Dankes dafür geschickt, dass Gott für Bibeln für Kasachen gesorgt hat, sie durch Sein Wort von ihrer Sünde überführt und ihnen den rettenden Glauben geschenkt hat.

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Wie Gott in einem moslemischen Dorf wirkte

Im vorherigen Artikel stellten wir Ihnen Ümit* vor und berichteten, wie Gott ihn in Seine Nachfolge rief. Als Enkel eines Koranlehrers wuchs er in einer streng moslemischen und vom ganzen Dorf verehrten Familie auf. Er lebte gemäß der Überzeugungen des Großvaters, bis er eines Tages einen Christen traf, der ihm etwas über den wahren Gott berichtete.

* Name von der Redaktion geändert

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Kasachstan 2016


  

Wie Gott einen Botschafter berief

Wie Gott einen Botschafter berief 1 1Im Bericht »Ein Gebet um eine eigene Bibel« gingen wir kurz auf die Situation der Gläubigen in den Dörfern Kasachstans ein. Viele, die dort zum Glauben an Jesus Christus kommen, waren zuvor Moslems und werden fortan von ihrer Familie bedroht. Auch Ümit* war Moslem und gehört jetzt zu der kleinen Schar von Gläubigen, die dort das Evangelium verkündigen. Doch wie kam es dazu?

* Name von der Redaktion geändert

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Das Evangelium für Suchtkranke

Das Evangelium fuer Suchtkranke 2Bei unserer letzten Reise konnten wir mit Geschwistern, die Gott in den Rehazentren dienen und mit einem Patienten sprechen.

Die Missionare haben von insgesamt über 70 Rehazentren in Kasachstan ca. 30 besucht, die zum Teil von Gläubigen mit aufgebaut wurden oder auch gläubige Mitarbeiter haben. Rehazentren, in denen keine gläubigen Mitarbeiter sind, werden von den Brüdern regelmäßig besucht. Die Patienten sind offen für das Wort.

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Gottes Wort für Kasachstan 

Gottes Wort fuer Kasachstan 3 1In dem Glauben, dass Gottes Wort nie leer zurückkehrt, haben wir 5000 russische Bibeln nach Kasachstan geschickt, um sie dort verteilen zu lassen, damit Gott mit Seinem Wort das ausrichten möge, was Ihm gefällt. Sie lasen gewiss bereits von der wunderbaren Führung Gottes bezüglich des Transportes dieser Bibeln. Doch wie ging es weiter?

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Ein Gebet um eine eigene Bibel

Ein Gebet um eine eigene Bibel

»Gleich Wasserbächen ist das Herz des Königs in der Hand des HERRN; Er leitet es, wohin immer Er will« (Sprüche 21,1).

Was für ein wunderbares Wort! Kann Gott dann nicht auch das Herz eines Moslems in Kasachstan zur Buße und zum Glauben führen? Kann Er nicht einen Kommunisten, dessen Herz verhärtet ist, für Sein Wort öffnen? Gewiss, ER kann es! Und ER tut es, bis zum heutigen Tag. Eine Vielzahl derer, die eine Bibel oder bibeltreue Literatur erhalten oder das Evangelium auch nur gehört haben, können das Werk der Gnade Christi persönlich bezeugen, und bei vielen von ihnen sind auch wir Zeugen davon.

Kasachstan ist eines von vielen Ländern dieser Welt, wo Christen verfolgt und bedrängt werden. Polizeibeamte führen immer wieder Razzien in Gottesdiensten durch, und die Kontrolle, die das Regime über den Christen ausübt, nimmt enorm zu. Außerdem sind insbesondere Christen mit muslimischem Hintergrund der Gewalt von islamischen Extremisten ausgesetzt und brauchen Ermutigung durch Zuspruch und Gebet. Denn auch die Regierung Kasachstans und die Anhänger des Islam können nichts tun, was Gott nicht zulässt.

 


 

Bibeln für Kasachstan 

Bibeln fuer KasachstanWir können es uns eigentlich kaum vorstellen, was es bedeutet, als Kind Gottes keine eigene Bibel zu haben. Doch wegen der Verfolgung in Kasachstan ist es schwierig, an Bibeln zu kommen. Besonders die jungen Gläubigen haben gar keine Bibel. Man ist glücklich über den Besitz eines Neuen Testaments oder sogar schon eines Evangeliums. Im Geheimen wird dann daraus gelesen. Im letzten Jahr konnten wir uns selbst ein Bild von der Situation machen.

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Wachsende Gemeinde trotz Verfolgung

Diese treue Fürsorge Gottes tröstet vor allem unsere Geschwister in Kasachstan, die angesichts aller Bedrängnis ihre Hoffnung auf Gottes Verheißungen setzen. Was das bedeutet, sahen wir, als uns am Karfreitag mitgeteilt wurde, dass Polizeibeamte zur gleichen Zeit in Häusern der Gemeinde, der Mission und der Prediger Razzien durchführten, bei der sie Dokumente, Computer und Geld in Beschlag nahmen.

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