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Afghanistan 2016


  

Wie werden Gläubige zum Dienst zugerüstet?

Wie werden Glaeubige zum Dienst zugeruestetEs ist schon zwei Jahre her, dass Omar* und Sarah* mit ihrer Familie Afghanistan verlassen mussten. Die Trennung von ihren Glaubensgeschwistern fiel ihnen schwer. Sie hatten mit einem längeren Aufenthalt im Land gerechnet – mit mehr Zeit, um ihre Geschwister im Glauben zu unterweisen und zu unterstützen. Doch nun blicken sie auf die vergangenen zwei Jahre zurück und sehen Gottes Hand hinter all dem.

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Verfolgung und Tod um Christi Willen

Selbstsüchtige Christen, die dem Herrn nur mit halbem Herzen dienen, müssen selten einen hohen Preis für ihren Glauben bezahlen. Sie stellen kaum eine Bedrohung für die Arbeit Satans dar, weil sie das Werk Christi kaum voranbringen. Diejenigen aber, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden Verfolgung erleiden. Der treue Gläubige sollte mit Verfolgung und Leiden um Christi willen rechnen. Auch Jesus verhieß Seinen Jüngern dieses Los: »Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie Mich vor euch gehasst hat« (Joh. 15,18).

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Wie Gott Ahmad* veränderte

Gewiss stellen sich viele Missionsfreunde die Frage, wie die Missionsarbeit in Afghanistan nun weitergeht. Wir berichten Ihnen über die verfolgten Christen in Afghanistan, denen Jesus die Angst nimmt und deren Glaube und Hoffnung sie durch größte Gefahren trägt.

* Name von der Redaktion geändert

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Missionsarbeit im Untergrund

Für die Missionsarbeit in Ländern, wo Christen verfolgt werden, gibt es wichtige Prinzipien, die es zu beachten gilt, um die Gläubigen nicht in Gefahr zu bringen. Wir teilen Ihnen ein Zeugnis mit, an dem Sie sehen können, welche Bedrängnis die Gläubigen erdulden müssen.

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"Ich glaube jetzt an Jesus Christus"

Die Situation in Afghanistan ist nach wie vor unverändert. Dort die Verantwortung für eine Gemeinde zu tragen, ist meist wesentlich schwerer, als bei uns in Deutschland. Wenn man monatelang persönlichen Kontakt aufbaut, um diese Menschen zu Jesus Christus zu führen und sie anschließend in die Gemeinschaft der Gläubigen aufzunehmen, kann man manchmal nicht genau wissen, wer unter ihnen echt ist und wer ein Verräter.

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