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Afghanistan 2017


 

Mission im extremen Lebensumfeld

Wen der Herr aufs Missionsfeld sendet und wer sich senden lässt, um unerreichten Menschengruppen das Evangelium zu bringen, wird von vielen beargwöhnt oder sogar verurteilt. Im besten Fall sagt man, Mission sei sinnlos, meistens sogar schädlich. Umgekehrt loben uns die Menschen, wenn wir tun, was uns selbst oder auf alle Fälle irdischen Zielen dient. Dass die Geschwister in Afghanistan unter Einsatz ihres Lebens dem Herrn dienen, stößt bei manchen auf Unverständnis, da das Leben ohne diesen Dienst so viel sicherer und komfortabler sein könnte. – Wie sieht ihre derzeitige Situation aus? Und was treibt sie an, das Wort Gottes in diesem Land zu verbreiten?

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Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark

Wie paradox diese Aussage doch klingt! Aber Gottes Weisheit ist viel höher als menschliche Weisheit, und aus Seinem Wort kommt diese Aussage: »Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark« (2. Kor. 12,10). Das gehört zu den Kernstücken wahrer christlicher Erfahrung.

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Oase der Stille mitten in der Verfolgungszeit

Gott sorgt für die gesamte Arbeit in Seinem Reich. Er gibt nicht nur die Mittel, wie Bibeln oder das nötige Geld, sondern Er rüstet auch Seine Diener für den Dienst aus und bereitet die Herzen der Hörer vor, um Sein Wort aufzunehmen. Ein Beispiel für dieses Wirken Gottes sehen wir in Afghanistan. Die Gemeinde ist durch den Druck von außen zwar bedrängt, aber dennoch im Glauben gestärkt.

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