Main menu

Magazin Abo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgabe 4-5/2014: Unser Auftrag – das Evangelium verbreiten

Als wiedergeborene Christen stehen wir im Auftrag, das Evangelium von Jesus Christus zu verbreiten. Deshalb möchte ich Sie, liebe Leser, dazu aufrufen, dass wir uns auch in dieser Jahreszeit auf das Wesentliche konzentrieren und keine Mühe scheuen, die Botschaft von Jesus Christus weiterzugeben! Ungefähr 10% der deutschen Bürger haben gar keine Vorstellung vom Evangelium. Unser Missionsauftrag ist groß!

In dieser Ausgabe unseres Magazins stellen wir Ihnen einige beispielhafte Situationen aus dem Leben solcher Menschen vor, die die Verkündigung des Evangeliums als ihre Mission ansehen:

Ost-Deutschland
Schon vor vielen Jahren legte der Herr es einem Bruder aufs Herz, für die Stadt Magdeburg zu beten. Gott hat sein Gebet erhört – doch anders als erwartet!

Ferner Osten
Es ist kalt in Sibirien! Kalt ist es leider auch in den Herzen vieler Einwohner dort. Besonders hart ist es, die Wärme des Evangeliums zu den ständig bewachten Hilfsarbeitern zu bringen – den Nordkoreanern.

Afrikaner in Europa
Die Medien berichten von gefährlichen Mittelmeerüberfahrten der Afrikaner und überfüllten Auffanglagern. Dabei dreht sich alles um die äußeren Umstände der Flüchtlinge und um genervte Anwohner. Doch wie sieht es in ihrer Seele aus? Bei vielen besteht ein großer Hunger nach Frieden mit Gott! Wie kann ihnen geholfen werden?

Lassen Sie sich beim Lesen ermutigen, Gott zu vertrauen! Wenn Er uns vor eine Aufgabe stellt, ist sie nicht unlösbar! Er Selbst stellt uns die Lösungen parat. Eph. 2,10: „Denn wir sind Seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.”

 


 

Ausgabe 3/2014: Christus ist mein Leben

Was ist mein Leben? Ist es Genuss? Ist es Reichtum? Ist es Ehre und Ruhm? Ist es die kleine heile Welt um mich herum? Wenn es nicht Christus Selbst ist, stehe ich mir selbst im Weg! Christus hat Sein eigenes Leben ganz dem Erlösungswerk gewidmet, um mich aus der Sündensklaverei loszukaufen. Dieses Wunder Seines Erbarmens über mich versetzt mich in Staunen und veranlasst mich zur ehrfürchtigen Hingabe an IHN, meinen Retter. Er hat ja für meine ewige Freiheit bezahlt, hat dafür Sich Selbst zum Opfer gegeben! Ihm gehöre ich! Sollte Er da nicht auch Ziel und Inhalt jeder Bestrebung in mir sein? Sollte da nicht mein gesamtes Handeln dem Zweck Seiner Ehre dienen?

In dieser Zeitschrift berichten wir Ihnen davon, wie Gott Menschen, die Christus im Zentrum ihres Lebens haben für die Verbreitung Seines Evangeliums einsetzt. Da sind Menschen, die mit ihren finanziellen Mitteln Missionare im praktischen Einsatz unterstützen. Da sind Geschwister, die mit missionarischem Einsatz alles tun, damit suchende Seelen mit Christus in Berührung kommen. Lesen Sie dazu unsere Berichte!

Von Herzen wünschen wir Ihnen viel Freude und Ermutigung beim Lesen! Gott möge dadurch auf's Neue geehrt und gepriesen werden!

 


 

Ausgabe 2/2014: Hoffnung allein in Christus

Viele Afrikaner werden vermutlich gerade jetzt, da Sie diese Zeilen lesen, ihr Leben aufs Spiel setzen, um sich von mafiösen Schlepperbanden nach Europa schleusen zu lassen. Viele von Ihnen überqueren jetzt vielleicht gerade das Mittelmeer, sind vielleicht sogar in Seenot oder versuchen auf die italienische Insel Lampedusa oder Sizilien zu gelangen.

Andere wiederum suchen Schutz vor dem Kugelhagel von militanten Gruppen in Afghanistan, liegen gerade unter dem Küchentisch, um den splitternden Fensterscheiben zu entgehen. Wer auch immer so um sein Leben kämpft, tut es in Hoffnung auf etwas Besseres. Und dann stellt sich nach kurzer Zeit heraus, dass auch das neue Glück nur von kurzer Dauer ist.

Lesen Sie, wie Gott diesen Menschen eine unerschütterliche Hoffnung gibt, für deren Stillung Gott selbst garantiert. Beten Sie mit uns für diese suchenden Seelen. Im Gegenzug möchten wir die Freude an Gottes Wirken mit Ihnen teilen. Dazu haben wir dieses Magazin verfasst.

 


 

Ausgabe 1/2014: Jesus baut Seine Gemeinde

Viele Menschen glaubten an Jesus als an einen großen Propheten; ihren persönlichen Erretter erkannten sie allerdings nicht in Ihm. Ihr Glaube war nicht auf dem Felsen, der Christus ist, gegründet und somit zum Scheitern verurteilt.

– „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!” Diese Antwort des Petrus kam, getrieben vom Heiligen Geist, aus seinem tiefsten Herzen und aus klarer Überzeugung. Petrus, diesen Namen hatte Jesus Selbst ihm gegeben. Er bedeutet „Fels”. Der Herr hatte Petrus auf das sicherste Fundament gegründet; aber damit war Gottes Plan noch nicht abgeschlossen. Petrus sollte erleben, wie Christus Sich eine Gemeinde erbaut, die unverwüstlich ist.

Er Selbst, der Sohn Gottes, hat Sich als Bauherr und Erhalter verpflichtet. Keine Macht der Welt ist in der Lage, diesen Plan Gottes zunichte zu machen. Und gerade da, wo die Existenz einer Gemeinde Christi als unmöglich erscheint, verherrlicht sich Gott, indem Er sich siegreich gegen die Macht Satans behauptet. Das Wunder von Bethlehem bezeugt dies in herrlicher Weise. Wie ein zartes Pflänzchen wurde der Sohn Gottes in einem unscheinbaren Winkel geboren. Sofort formierte sich heftigster Widerstand; der Bau der Gemeinde, der hier sichtbar begann, sollte im Keim erstickt werden – doch ohne Erfolg.

Der Siegeszug Jesu setzt sich bis heute fort und wird einst im Himmel vollendet. Diese Perspektive gibt uns Grund, unserem Herrn mit der größten Freude zu dienen und Ihm zu vertrauen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieses Magazins. Möge der Herr Sie auch in diesem Jahr durch Seine Gnade führen und erhalten!