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Ausgabe 3/2015: Die Kraft des Evangeliums

In dieser Magazinausgabe berichten wir über verschiedene Projekte, die wir durch Gottes Gnade in den letzten Monaten und Wochen umsetzen konnten – insbesondere unter verfolgten Christen und afrikanischen Flüchtlingen. 

Der Missionsauftrag wird in unserer Zeit immer deutlicher. Scharen von Flüchtlingen kommen in Europa an - warum gerade jetzt? Verfolgung, Krieg und Armut gibt es in ihrer Heimat schon länger. Was möchte Gott uns Christen damit zeigen? Für allerlei Rettungsarbeit und Wohlfahrtspflege sorgt der Staat, sodass wir unsere ganze Kraft für den Missionsauftrag verwenden können – die Verbreitung des Evangeliums. Ist das Jesu Wille, dann wird Er Seinen Segen dazu geben, sobald man anfängt diesen zu erfüllen. Eines der wirksamsten Mittel, um eine schlafende Gemeinde, aber auch eine schlafende Familie zu erwecken, ist die volle Hingabe in die Missionsarbeit. Da merkt man den Unterschied zwischen Manöver und Krieg, zwischen Gewohnheitschristentum und Glaubensleben, und die Liebe Christi beginnt uns zu drängen. Ein jeder einmal in seinem Alltagsleben seine freie Zeit und Urlaubsausgaben, sowie sein Verhalten gegenüber seinem Nächsten in Bezug auf die Missionsaufgabe. 

Die Verbreitung des Evangeliums, insbesondere das Erreichen unbekannter Völker, ist immer wieder eine große Herausforderung. Doch wunderbar öffnet Gott Türen und zeigt uns neue Wege, um Sein Werk voran zu bringen. Ich möchte Euch einladen, Euch hier einmal Zeit zu nehmen, um das aktuelle Magazin zu lesen und zu sehen, wie Gott sich um junge Christen in Afghanistan sorgt – inmitten von Terror und Verfolgung; auch die verschiedenen Möglichkeiten, das Wort Gottes nach Nordkorea zu bringen; über die Missionsreise nach Sizilien und den Dienst unter den afrikanischen Flüchtlingen. 

Jesus Christus bereitet SEINE Braut, die weltweite Gemeinde, auf SEINE Wiederkunft vor und wir dürfen gemeinsam daran mitarbeiten. Was für ein Privileg!

 


  

Ausgabe 2/2015: Die Kraft des Evangeliums

Wir bleiben nicht, wie wir sind, sondern verändern uns im Laufe unseres Lebens. Wir werden von unseren Eltern erzogen, erhalten eine Ausbildung, orientieren uns um oder trainieren für ein bestimmtes Ziel. Die Erziehung eines kleinen Kindes stellt meist eine große Herausforderung dar. Ebenso die Veränderung einer langjährigen Gewohnheit bei erwachsenen Menschen. Je höher Menschen ihren Maßstab legen, desto mühseliger ist der Weg der Veränderung.

Doch alles wird unbedeutend im Vergleich zur Herausforderung, dem lebendigen Gott gegenüberzutreten. Wie kann ein in Sünde geborener Mensch so verändert werden, dass er gemäß dem Maßstab Gottes gerecht ist? Von jeher scheitern alle menschlichen Anstrengungen! Für diese Veränderung braucht es nämlich Kraft, den Menschen von der Macht der Sünde zu trennen. Doch diese Kraft hat niemand. Keine Klugheit und keine Macht dieser Welt bringt das zustande. Diese Kraft hat nur das Evangelium! Allein die Botschaft von der Erlösung des sündigen Menschen durch den Sühnetod Jesu Christi hat die Kraft, den Bann der Sünde zu brechen und so dem Menschen die Gerechtigkeit zu verleihen, die vor Gott gilt.

In dieser Magazin-Ausgabe können Sie davon lesen, wie Gott Menschen durch eben dieses Evangelium verändert, wie Er sie vor dem ewigen Gericht – das ja zwingend auf die Sünde folgt – rettet. Da sind zum Beispiel zwei Jungen, die nach ihrer Flucht mit ihren Eltern aus Afghanistan alleine blieben, weil ihre Eltern ermordet wurden. Doch Gott ließ sie nicht allein. Er ließ sie bis nach Europa kommen, wo sie von Jesus Christus hörten und zum lebendigen Glauben fanden. Mittlerweile sind sie als erwachsene Brüder missionarisch in Afghanistan und Pakistan tätig. Gottes Kraft hat ihnen geholfen, ihren Feinden zu vergeben und für sie zu beten.

In einem weiteren Bericht stoßen Sie auf einen Mann, welcher ohne Wiedergeburt in einer Kirche zum Predigen zugelassen wurde. Als Gott ihn aber das Evangelium erkennen ließ und ihn aus seiner Verlorenheit errettete, wurde er aus der Kirche gedrängt. Doch Gott wirkte weiter und ließ eine wachsende Gemeinde von Christen entstehen, die sich am Evangelium festhalten.

Lassen Sie uns gemeinsam das Evangelium weitertragen! Es hat die Kraft, Menschen von Ihren Sünden zu befreien!

 


  

Ausgabe 1/2015: Die Kraft des Evangeliums

Die Zeit zwischen der Auferstehung Jesu Christi und Seiner Wiederkunft ist für Kinder Gottes geprägt von Leiden und Verfolgung, aber mehr noch von wunderbaren Gnadenerweisen unseres Herrn an vielen Menschen. Er sendet Seine Boten in die ganze Welt aus, zur Erfüllung der Weissagung von Jesaja 49:

„Ich habe Dich zum Licht für alle Völker gemacht, damit Du der ganzen Welt die Rettung bringst, die von Mir kommt.”

Wir berichten in dieser Ausgabe von verschiedenen Missionsprojekten, in denen Gott uns die Verbreitung des Evangeliums ermöglicht hat. Die Erweckung unter den Flüchtlingen in Sizilien bringt einen ständigen Bedarf an Bibeln in verschiedenen Sprachen, an Schriften sowie an Schulungsmaterial mit sich. In Afghanistan wächst die Untergrundgemeinde, trotz unvorstellbar grausamer Verfolgung der Christen. Immer mehr Muslime kommen zum wahren Glauben an Jesus Christus. In Nordkorea werden die Christen nach wie vor am härtesten verfolgt. Schätzungsweise 40.000 von ihnen befinden sich in Arbeitslagern. Beten Sie für die verfolgten Christen in Afghanistan und Nordkorea, damit sie nicht mutlos werden, sondern diese Leiden aus Gottes Hand nehmen!

Auch wenn damit zu rechnen ist, dass die Ablehnung und die Nachstellungen gegenüber treuen Christen weiter zunehmen, werden alle Kinder Gottes durch den Ausspruch ermutigt: “So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker… Und siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!” (Matthäus 28,19-20)

Diesem Auftrag wollen wir uns stellen, getröstet durch die Zusage unseres Herrn, dass Er stets bei uns ist. Und um Ihn und Sein Wirken soll es gehen – darauf möchten wir auch durch die Missionsberichte hinweisen. Wir sind nur Werkzeuge in Seiner Hand, die Er so gebrauchen möge, wie Er will. Sei es in der Evangeliumsverkündigung, in Missioseinsätzen, bei der Herstellung christlicher Literatur und Medien, in praktischer Arbeit oder als Berichterstatter – wir wollen eine Stimme der Hoffnung sein!