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Das Programm

 

Lektionen fuers Leben 1»Lektionen fürs Leben« wird international von vielen Sonntagsschulen genutzt. Jede Woche bekommen die Kinder ein Bibel-Lernkurs-Blatt mit nach Hause. Jeder Band enthält Entwürfe für ein Jahr, die man je nach Alter und Reife der Schüler individuell anpassen kann – ergänzt durch visuelle Hilfestellungen und Zeichnungen.

Sie enthalten fünf wichtige biblische Lehren, die für die Errettung notwendig sind. In jeder Lektion sollten einige davon oder auch alle diese Lehren vermittelt werden. 

 

1. Den Glauben an Gott, der uns und alle Dinge erschaffen hat

Die Bibel beginnt mit dieser grundlegenden Wahrheit, die in unserem atheistischen Zeitalter unbedingt betont werden muss. Kinder und Jugendliche nehmen diese offensichtliche Tatsache oft schneller an als Erwachsene, denen die Evolutionstheorie Zeit ihres Lebens durch Schule und Medien eingeflößt wurde. Selbst die jüngsten Kinder können es verstehen, dass sie einen Schöpfer haben, dem sie ihre Dankbarkeit, Liebe und ihren Gehorsam schulden.

 

2. Das Eingeständnis, dass sie Sünder sind

Die Bibel gibt uns viele verschiedene Beispiele von Sünden und Sündern und macht deutlich, dass wir unseren sündigen Zustand erst eingestehen müssen, bevor wir den Retter erkennen können. Kinder geraten durch ihre Sünde oft in Schwierigkeiten und können ihr Fehlverhalten eher zugeben und bereuen, während Erwachsene ihre gefallene Natur und ihre ständigen, auch vorsätzlichen Sünden nur widerwillig zugeben. Deshalb sollten wir nicht an der Fähigkeit eines Kindes zweifeln, seine Sünde einzugestehen und sein großes Bedürfnis nach einem Erretter zu spüren, selbst in einer Gesellschaft, die ihre Kinder zur Missachtung moralischer Werte erzieht.

 

3. Buße über ihre Sünde

Die Bibel gibt auch viele Beispiele für die Art und Weise wahrer (und falscher) Umkehr. Sie warnt ernstlich, dass ungetilgte Schuld von Gott gerichtet und bestraft wird. Kinder kennen den Unterschied zwischen aufrichtiger und oberflächlicher Umkehr, und Tränen wahrer Betrübnis sind ihnen nicht unbekannt. Wenn Erwachsene Reue über ihre Fehler zeigen, sich dafür entschuldigen und sie korrigieren, tun sie es meist nur ungern. Deshalb sollten wir die Kinder auffordern, ihre Liebe zur Sünde und Gottlosigkeit zu verlassen und ernstlich Vergebung zu suchen, bevor die Jahre der »Härte des Erwachsen-Seins« Einzug halten. Durch den Heiligen Geist können sie verstehen und annehmen, dass es nicht richtig wäre, die Vergebung des Herrn zu erbitten und gleichzeitig immer noch bewusst an jenen Sünden festzuhalten, die mit dem Tod bestraft werden müssen. Tränen der wahren Umkehr in einem Kind sind für den Herrn ein kostbarer Anblick.

 

4. Den Glauben an das Evangelium

Die Bibel lehrt, dass es für niemanden Hoffnung gibt außer in Christus und in dem, was Er auf Golgatha für Sünder getan hat. Buße an und für sich – obwohl sie gut und notwendig ist – kann niemals selbst retten. Die Rechtfertigung liegt allein im Glauben. Kinder werden dies begreifen, denn sie leben bezüglich ihrer täglichen Bedürfnisse und Unterweisung in ständiger Abhängigkeit von anderen Menschen. Anderen zu vertrauen, ist ein natürlicher Akt für sie, während Erwachsene dazu neigen, unabhängig und selbstsicher zu sein; sie bevorzugen es, sich Gottes Annahme selbst zu verdienen. Je früher wir Kinder von der Notwendigkeit überzeugen können, den Heiland zu suchen, Seinem Ruf zu folgen, indem sie allein auf Seine Gnade vertrauen und Seinen Verheißungen glauben, desto besser. Nachdem sie den Erretter erkannt haben, werden sie im Blick auf die Zukunft sagen: »Nimm mich ganz hin; ich will immer nur Dir gehören und für Dich leben!«

 

5. Den erwartungsvollen Blick auf das »bessere Heimatland«

Ein Christ hat seinen Schatz im Himmel, wartet auf die Rückkehr des Erretters und lebt im Licht dieser herrlichen Zukunft. Kinder denken, spielen, planen und lernen immer für ihre Zukunft als Erwachsene; aber Erwachsene sind in die unmittelbaren Sorgen ihres Alltagslebens eingebunden. Kinder sind von ihrer Natur her darauf ausgerichtet, nach vorne zu schauen. Es sind meistens die Erwachsenen – nicht die Kinder –, die das Evangelium ablehnen, weil ihnen die Gegenwart zu wichtig erscheint. Wie wichtig ist es, Kinder mit den seelenrettenden Lehren zu erreichen, da sie schon aufgrund ihres kindlichen Charakters gut erreichbar sind.

 


 

Bestellen Sie hier den ersten Band »Lektionen fürs Leben«.

 

Falls Sie Interesse an den Lektionen haben und dieses Programm nutzen möchten, bieten wir Ihnen an, ein Buch pro Gemeinde gratis zu erhalten, um es zu prüfen.

 

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