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Wer ist ein Prediger?
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In seinen Vorträgen über die Predigtvorbereitung spricht Martyn Lloyd-Jones von der überaus großen Bedeutung der Predigt und erklärt, dass sie der primäre Auftrag und die wichtigste Aufgabe der Gemeinde ist.
Doch wer sollte predigen, und welche Anforderungen stellt das Wort Gottes an einen Prediger?

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Eine verschlüsselte BotschaftJoel Beeke

Der Antichrist, das Malzeichen und die Zahl 666 – Teil 1

...Im Buch der Offenbarung ist das 13. Kapitel eines der schwierigsten Kapitel. Die Hauptlehre dieses Kapitels ist recht einfach, aber einige Details erscheinen geheimnisvoll und unklar. Lasst uns deshalb das Kapitel als Ganzes betrachten; mit diesem Verständnis wird die Bedeutung der Details deutlicher werden.

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Der leidenschaftliche Predigerimage

Es ist schade, dass Martyn Lloyd-Jones im deutschsprachigen Raum nicht den Bekanntheitsgrad hat, den er verdient hätte. In der englischsprachigen Christenheit gilt der walisische Prediger und Bibelausleger als einer der größten des 20. Jahrhunderts. Man hat ihn oft mit Spurgeon verglichen oder als seinen Nachfolger angesehen. Martyn Lloyd-Jones ist für uns ein Beispiel dafür, was Gott durch einen Mann bewirken kann, der Sein Wort ehrt, wahrheitsgemäß auslegt und verkündigt.

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Was ist Rechtfertigung?R C Sproul

Ein Auszug aus dem auslegenden Kommentar zum Römerbrief von R.C. Sproul

Im Römerbrief Kapitel 3,21-31 beschreibt Paulus, wie Gott das Dilemma zwischen unserer Ungerechtigkeit und Gottes vollkommener Gerechtigkeit löst.

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Ein Verteidiger der WahrheitJohn MacArthur

Ein kurzes Lebensbild von John MacArthur

John Fullerton MacArthur, Jr., wurde am 19. Juni 1939 in Los Angeles, Kalifornien, geboren. Er war der erste Sohn von Jack MacArthur und Irene Adeline MacArthur.

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Gebet in dunklen Zeiten (Teil 2)

Wenn es wahr ist, dass wir verpflichtet sind, für Gottes Reich und Volk zu beten, wie sollen wir dann konkret dafür beten? Hier bietet uns der Inhalt von Daniels Gebet ein Modell für unsere eigenen Gebete (Dan. 9,4-19).

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Gebet in dunklen Zeiten (Teil 1)

Wenn Gott ein souveräner Gott ist, warum sollten wir dann beten? Mit anderen Worten: Wenn Gott alles im Voraus geplant hat und schon weiß, was Er morgen und übermorgen tun wird – was bringt es dann, auf die Knie zu gehen und um etwas zu bitten? Verschwenden wir nicht unsere Zeit damit, Gott anzuflehen, wenn der Ausgang des Geschehens bereits feststeht?

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Gottes Zorn verkündigensteve lawson

… Tragischerweise fehlt heutzutage auf vielen Kanzeln die Predigt, die sich mit dem bevorstehenden Gericht Gottes befasst. Prediger versuchen, den Zorn Gottes zu rechtfertigen oder zu entschuldigen, wenn sie überhaupt ein Wort darüber verlieren.

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Wer ist ein wirklich glücklicher Mensch?

Jesus Christus sagt, dass nur solch ein Mensch wirklich »gesegnet«, sprich glückselig ist, der diese Voraussetzungen in den Seligpreisungen erfüllt. Oder auch anders gesagt: Ein derartiger Mensch ist zu beglückwünschen, er ist zu beneiden, denn er allein ist wirklich glückselig.
Die Welt sehnt sich nach Glück, und es ist schon tragisch, zu beobachten, welche Wege Menschen gehen, um Glück zu finden. Leider suchen sie ein momentanes Glücksgefühl, doch damit vermehren sie eigentlich nur ihre Probleme und sind am Ende unglücklicher als zuvor.

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Der Knecht, der die Sünde trägt

Jesaja 53 beantwortet die lebenswichtigste Frage überhaupt, die irgendein gefallener Mensch je stellen kann: Wie kann ein Sünder vollständig mit Gott versöhnt werden? Das ist eine Frage, der letztendlich jedermann gegenübertreten muss. Die Frage stellt sich im Allgemeinen dann, wenn sich jemand unter dem Gewicht seiner eigenen Schuld abmüht, unter den Qualen der Konsequenzen der Sünde leidet oder den tiefgreifenden Kummer verspürt, der immer daraus folgt, wenn der Lohn der Sünde gezahlt wird. Hiob und seine Berater erhoben die Frage mehr als einmal während seiner Tortur. Hiob fragt: »Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott?« (Hi. 9,2). »Wie könnte denn ein Reiner von einem Unreinen kommen?« (Hi. 14,4).

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Gott in einer Krippe

An »Weihnachten« geht es nicht um die Kindheit des Heilands, sondern um Seine Gottheit!

Was bedeutete es für Gott, in einer Krippe geboren zu werden? Wie könnte man es erklären, dass der Allmächtige sich so erniedrigt hat, dass Er ein kleines Kindlein wurde? Es war ohne Zweifel die größte Demütigung, die die Welt bis dahin je gesehen hatte oder je sehen wird! Unser Verstand kann nicht einmal erahnen, was damit alles verbunden war, dass Gott Mensch wurde. Wir werden es nie begreifen, warum Er, der unendlich reich war, arm wurde, menschliche Natur annahm und in eine Welt kam, von der Er wusste, dass sie Ihn verwerfen und töten würde.
Auch kann niemand erklären, wie Gott ein kleines Kind werden konnte. Und doch: Es geschah so! Ohne Seine göttliche Natur abzulegen oder Seine Gottheit in irgendeiner Weise zu verringern, wurde Er als ein kleines Kindlein in unsere Welt hinein geboren.

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Sei ein mutiger Streiter Christi

Was heißt es, ein mutiger Streiter Christi zu sein? Ein mutiger Streiter Christi zu sein, bedeutet für Gläubige im Grunde genommen, mit einer mutigen Gesinnung zu leben. Zu ihr zählen Tugenden wie Überzeugungsmut, Mut zur Kompromisslosigkeit, der Mut, Irrtum und falscher Lehre entgegenzutreten, und der Mut, sich Einschüchterungen und Verfolgungen zu stellen, um dennoch dem, was recht ist, treu zu bleiben.

Ein mutiger Christ ist ein Mensch, der nach Prinzipien anstatt nach Launen oder Meinungen lebt …

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Die Gefahren öffentlicher Aufrufe

Wie sollen wir die 150 Jahre alte Praxis des Aufrufs am Ende von evangelistischen Veranstaltungen beurteilen? Zu Beginn möchte Peter Masters seinen Respekt gegenüber solchen Predigern ausdrücken, welche die Menschen wohlüberlegt und in der Verantwortung vor Gott zu öffentlicher Buße und Umkehr auffordern. Solche Brüder sind wahrscheinlich selbst unglücklich über die schlimme Manipulation in vielen oberflächlichen Gemeinden. Es gibt jedoch viele Gründe, die dafür sprechen, diese Praxis ganz aufzugeben, auch wenn man sie in besonnener Weise ausübt.

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Besorgniserregende Trends

»Was ist das Evangelium?« – eine Frage, die heute Gemeinden spaltet und andere zu hingebungsvollem Dienst anspornt. Die Ursache für die unterschiedliche Reaktion auf diese Frage liegt in dem Fundament, auf dem die Gemeinde aufgebaut ist. Die Grundlage einer gesunden Gemeinde kann nur das Wort Gottes bzw. die reine biblische Lehre sein. Unter Evangelikalen gibt es seit einigen Jahren große Bewegungen, die zahlreiche Christen und Gemeinden in den Bann gezogen haben – Bewegungen, die höchst gefährlich für eine lebendige Gemeinde und für den großen Missionsauftrag sind, den die Gemeinde Christi hat.

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