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Buchprojekt

Medizin und der Missionsbefehl Jesu

 

Medizin und der Missionsbefehl Jesu

Dr. Manfred Weise

Prof. Dr. med. Manfred Weise, 1940 geboren, arbeitete viele Jahre in der medizinischen Forschung an diversen Universitäten in Deutschland und den Vereinigten Staaten und konnte dabei an den Fortschritten der Medizin beteiligt sein. Später war er als praktizierender Arzt tätig und gründete mit seiner Frau, die eine Allgemeinärztin mit Schwerpunkt Kinderheilkunde ist, eine ärztliche Gemeinschaftspraxis. Dr. Weise begab sich auf Reisen, hauptsächlich in die Mongolei, die Ukraine und nach Moldawien, praktizierte dort als Arzt und hielt Vorträge auf Ärztekonferenzen. Sein Ziel war es, seine Berufung als Arzt zu nutzen, um den Missionsbefehl Jesu auszuführen. Zudem fuhr er bei Reisen mit dem Missionswerk Voice of Hope mit nach Sizilien, um unter den Flüchtlingen zu dienen.

Mit dieser Broschüre möchte Dr. Weise die Herzen der Mitarbeiter im Gesundheitsdienst für das Evangelium erwärmen, denn sie haben beste Möglichkeiten, die Kranken auf die Rettung in Jesus Christus hinzuweisen. Er zeigt dem Leser, wie Gott den Patienten einerseits durch Medizin körperlich geholfen hat, vor allem aber wie Er ihnen durch das Evangelium geistliche Hilfe zuteilwerden ließ. Diese Broschüre kann Sie dazu ermutigen, an Ihrem Platz und in Ihrer Berufung den Missionsbefehl Jesu auszuführen.

 


 

Einleitung aus der Broschüre:

Wenn Ärzte oder Krankenschwestern gefragt werden, warum sie gerade diesen Beruf gewählt haben, dann werden viele von ihnen antworten: „Ich möchte gern kranken Menschen helfen.“ Andere wiederum werden sagen: „Mein Vater oder ein anderer Verwandter war Arzt. Ich habe gesehen, dass er mit seinem Beruf sehr zufrieden war und auch viel Freude daran hatte.“

Ersteres trifft auch auf mich zu. Meine Frau, die ebenfalls Ärztin ist, und ich wollten kranken Menschen helfen.

Zunächst habe ich viele Jahre in der medizinischen Forschung gearbeitet. Ich war an der Georg-August-Universität Göttingen, dann am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen und später an der Justus-Liebig-Universität in Gießen beschäftigt. Auch forschte ich an verschiedenen Universitäten in den Vereinigten Staaten.

Während meiner Forschungstätigkeiten untersuchte ich gezielt den Eiweiß- und Aminosäurestoffwechsel der Nieren im Zusammenhang mit verschiedenen Krankheitsbildern. Dadurch habe ich vertiefende Kenntnisse über die Ursachen und den Ablauf von unterschiedlichen Krankheiten erhalten und konnte so an den Fortschritten in der modernen Medizin beteiligt sein.


BLUTCHOCHDRUCK ist Risikofaktor Nr. 1

Ein Beispiel für den Fortschritt in der Medizin ist die Behandlung von Bluthochdruck. Ein länger bestehender Bluthochdruck kann zur Herzschwäche, einer so genannten Herzinsuffizienz, führen. Diese Erkrankung des Herzens kann mit anderen Risikofaktoren, wie einer Fettstoffwechselstörung, eine Arterienverkalkung, die sogenannte Arteriosklerose, hervorrufen. Als weitere Folge kann ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall auftreten. Dieses kommt in der ärztlichen Praxis sehr häufig vor.

Das Ziel der ärztlichen Behandlung ist es, den Bluthochdruck zu senken und bei übergewichtigen Patienten eine kalorienarme Diät zu verordnen. In vielen Fällen ist eine salzarme Ernährung und ausreichende körperliche Bewegung einschließlich einer Medikamentengabe notwendig, um den Bluthochdruck in den Normbereich zu senken. Der Normbereich liegt für einen Erwachsenen bei etwa 120/80 mmHg. Während der Behandlungsphase sind häufige Blutdruckkontrollen und vor allem die Mitarbeit des Patienten, was die Änderung seiner Lebensgewohnheiten anbetrifft, notwendig.

Der Bluthochdruck, die sogenannte Hypertonie, ist in Deutschland sowie anderen europäischen Ländern die häufigste Erkrankung. Sie ist einfach zu behandeln. Dennoch wird sie nicht immer konsequent therapiert.


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