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Ist Missionsarbeit heute noch nötig?

 

Es gibt viele Hindernisse, die schon immer denen begegnet sind, welche sich der Missionsarbeit widmen – Hindernisse, die auch Ihnen ganz und gar nicht gefallen würden und manchen vielleicht davon abhalten könnten, sich für die Verbreitung des Evangeliums einzusetzen. Man muss großen Mut haben, um sich darauf einzulassen. Denn wenn man sich einer Sache hingibt, dann wünscht man sich natürlich, das Richtige zu tun, dabei Gelingen zu haben, und man sehnt sich danach, dafür Bestätigung und Anerkennung zu bekommen.

 

Mögliche Unannehmlichkeiten, die Ihnen in der Missionsarbeit begegnen könnten:

-  Verzicht auf vieles, was Ihnen wertvoll ist
-  Ablehnung von Seiten der eigenen Familie und von Gläubigen
-  Abschied nehmen, Vermissen von Familie und Freunden
-  Menschlich gesehen ein finanziell waghalsiger Weg
-  Sie werden Fremde sein
-  Misstrauen und Ablehnung von Seiten der Menschen, die Sie erreichen möchten
-  Menschen, die Sie erreichen, können dadurch in Schwierigkeiten mit ihrem bisherigen Umfeld kommen

 

Das alles sollte Sie jedoch nicht erschrecken oder befremden. Als unser Herr Jesus Christus in diese Welt kam, nahmen Ihn die Seinen nicht auf. Er ließ die himmlische Herrlichkeit und die ungetrübte Gemeinschaft mit Seinem Vater zurück. Er wurde als hilfloser Mensch geboren und lebte in äußerst einfachen Verhältnissen. Er wurde verachtet, unschuldig verurteilt und ans Kreuz geschlagen, wo Er einen qualvollen Tod erlitt.

All das hat der Herr auf sich genommen, damit Seine Kinder gerettet werden können! Es hat Ihn alles gekostet.

Hat es sich gelohnt? Jesus hat Sein Leben als Lösegeld gegeben, damit Seinen Kindern ein für alle Mal vergeben werden kann.

Wenn Sie in Christus sind, haben Sie unzählige Segnungen empfangen:

-  Sie sind abgewaschen, geheiligt und gerechtfertigt (1.Kor. 6,11).
-  Sie sind nicht mehr zu trennen von der Liebe Gottes (Röm. 8,39)
-  Sie haben ewiges Leben (Joh. 3,16)
-  Sie sind ein Kind Gottes (1.Joh. 3,2)
-  Christus wohnt in Ihnen (Kol. 1,27)

 

Wer waren die ersten Missionare?

»Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie Mich der Vater gesandt hat, so sende Ich euch« (Joh. 20,21).

Jesus gab Seinen Jüngern den Auftrag, das Evangelium in die ganze Welt hinauszutragen!

Von Anfang an hatten die Gläubigen mit Widerstand zu rechnen. Sie wurden eingesperrt, bedroht, geschlagen und sogar getötet. Der Bericht über die Erlebnisse des Apostels Paulus ist noch detaillierter: Er war wochenlang zu Fuß unterwegs, wurde abgelehnt, geschlagen, gesteinigt, hatte Schiffbruch erlitten, dazu Hunger und Durst, Kälte und Blöße, Schlaflosigkeit und verschiedene Gefahren durchgemacht (2.Kor. 11). War es wirklich nötig, in so einer Zeit die Botschaft von Jesus Christus zu verbreiten? Und lohnte sich der Einsatz? 

Trotz des großen Widerstands kamen überall Menschen zum Glauben an das Evangelium und wurden errettet. Die Errettung eines einzelnen Menschen aus der ewigen Gottesferne rechtfertigt die Anstrengung. Schließlich ist durch den unermüdlichen Einsatz vieler Missionare das Evangelium bis zu uns gekommen.

 

Sollen heute noch Missionare ausgesandt werden?

Dürfen wir uns heute noch gegenseitig ermutigen, den Missionsauftrag auszuführen, trotz aller Risiken und Widerstände?

Noch lange nicht alle Menschen haben die rettende Botschaft von Jesus Christus gehört. Viele Völker und Stämme warten immer noch darauf, zum allerersten Mal in einer ihnen verständlichen Sprache das Evangelium zu vernehmen. Mehr als zwei Milliarden Menschen – das heißt über ein Viertel der Menschheit – haben noch nie von der Erlösung durch Jesus Christus gehört!

Es ist ein unverdientes Privileg, in Gottes Reich mitarbeiten zu dürfen. Wir möchten jeden, der durch die Gnade Gottes errettet ist, ermutigen, sich an der Ausführung des Missionsauftrags zu beteiligen. Es lohnt sich, weil wir das tun, was Gott uns aufgetragen hat, und weil Er den Gehorsam segnet. Und wenn dadurch Sünder zum Glauben an den Retter kommen, dann lohnt es sich auch, alle Wagnisse und Widerstände auf sich zu nehmen!