Main menu
Loading
http://voiceofhope-missionswerk.de/modules/mod_image_show_gk4/cache/headers.Magazin-Abogk-is-88.jpglink
http://voiceofhope-missionswerk.de/modules/mod_image_show_gk4/cache/headers.Header_Seminar-Saeulengk-is-88.jpglink
http://voiceofhope-missionswerk.de/modules/mod_image_show_gk4/cache/headers.Kinder_Sonntagsschulseminargk-is-88.jpglink
http://voiceofhope-missionswerk.de/modules/mod_image_show_gk4/cache/headers.Kasachstangk-is-88.pnglink
http://voiceofhope-missionswerk.de/modules/mod_image_show_gk4/cache/headers.Header_Flüchtlinge_Glaubensgrundkursgk-is-88.jpglink
http://voiceofhope-missionswerk.de/modules/mod_image_show_gk4/cache/Broschre-obengk-is-88.jpglink
http://voiceofhope-missionswerk.de/modules/mod_image_show_gk4/cache/headers.Siziliengk-is-88.jpglink
http://voiceofhope-missionswerk.de/modules/mod_image_show_gk4/cache/Gottes Lebensregel fuer Heiligkeitgk-is-88.jpglink
«
»
  1. 0
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 9
  7. 10
  8. 11

 

Gib nie auf


»Verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern; denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach Seinem Wohlgefallen.« (Philipper 2,12-13)
 


 

R C SproulGib nie auf! Das ist eine Botschaft, die sich wie ein roter Faden durch die Heilige Schrift zieht. Denken Sie an Jesus, den Anfänger und Vollender unserer Erlösung. Jesus führte zu Ende, was Er angefangen hatte. Er stritt nicht nur ein Weilchen gegen den Teufel. Bis zum letzten Augenblick gab Er dem Feind nicht eine Sekunde nach.
Eine der bedeutsamsten Aussagen, die je aus dem Mund Jesu kamen, wurde am Kreuz gesprochen. Inmitten Seines unvorstellbaren Leidens, als Jesus die Qualen des Todeskampfes durchlitt, gelang es Ihm zu rufen: »Es ist vollbracht!« In dem Augenblick schied Jesus aus diesem Leben – als Seine Aufgabe vollendet war. Keinen Augenblick früher. Erst in diesem Augenblick. Das Werk musste vollendet werden.
Jesus sagte: »Niemand, der seine Hand an den Pflug legt und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes!« (Lk. 9,62). Jesu Augen waren nach vorn gerichtet. Er wandte Sein Angesicht nach Jerusalem. Lots Frau schaute zurück und erstarrte zur Salzsäule. Jesus blickte nach vorn und erreichte die Erlösung der Welt.
Der Apostel Paulus drückte es so aus: »Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt, und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus« (Phil. 3,13-14).
Wir sind aufgerufen, dem Ziel unserer hohen Berufung nachzujagen. Jagen kostet Anstrengung; es erfordert Entschlossenheit. Der Apostel fordert uns zu ganzem Einsatz heraus. Das Streben nach Gerechtigkeit ist kein Kinderspiel. Es gibt keinen bequemen Weg zur Heiligung. Entschlossenheit ist wichtig. Anstrengung ist wichtig.

 

Sowohl passiv als auch aktiv

Eine der größten Verdrehungen der Lehre der Heiligung findet sich wohl im Glaubensbekenntnis des Quietismus. Traditionell versteht man unter Quietismus die Art der geistlichen Passivität, die die göttliche Aktivität und die menschliche Inaktivität betont. Das Lieblingsmotto der Quietisten lautet: »Lass los, und lass Gott machen.« Eine Berechtigung hat dieses Motto, wenn es uns daran erinnern soll, dass unser geistlicher Fortschritt nicht aus eigener Kraft geleistet werden kann. Selbstverbesserung ist ein müßiges Unterfangen, wenn es sich nicht auf die Gnade Gottes stützt. Aber es gibt einen besseren Weg, dieses Vertrauen auf Gottes Gnade auszudrücken. Statt »lass los, und lass Gott machen!«, sollten wir sagen: »Bleib dran und vertraue Gott!«
Geheiligt zu werden setzt Arbeit voraus. Der Apostel ermahnt die Christen zu einem Leben der Arbeit: »Verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern; denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach Seinem Wohlgefallen« (Phil. 2,12-13).
Heiligung geschieht kooperativ. An diesem Werk sind zwei Partner beteiligt. Ich muss arbeiten, und Gott wird arbeiten. Wenn die außerbiblische Maxime »Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!« je eine Bedeutung hatte, dann an diesem Punkt. Wir sollen uns nicht zurücklehnen und Gott alle Arbeit tun lassen. Wir sollen arbeiten, und zwar hart arbeiten. Etwas mit Furcht und Zittern zu schaffen heißt, mit hingebungsvoller, gewissenhafter Konsequenz zu arbeiten. Es bedeutet, mit Sorgfalt zu arbeiten und großen Wert auf das Endergebnis zu legen.
Ich erinnere mich, wie ich als kleiner Junge auf dem Hof arbeitete. Ich tat dies sowohl auf dem unserer Familie als auch auf dem Hof unserer Nachbarn. Mir ist noch ganz klar bewusst, dass ich ganz unterschiedlich an die Aufgaben heranging. Wenn ich zu Hause arbeitete, kam es mir nur darauf an, die Arbeit so schnell wie möglich zu erledigen, damit ich rausgehen und spielen konnte. Die Rasenkanten an Baumstämmen und Wegrändern wurden entweder flüchtig oder gar nicht geschnitten.
Auf dem Hof der Nachbarn zu arbeiten, das war dagegen etwas ganz anderes. Hier wurde ich bezahlt. Meine Arbeit wurde bewertet. Ich strengte mich mehr an. Ich achtete mehr auf Einzelheiten. Ein Hauch von Furcht und Zittern lag über meiner Arbeit.
Auch als junger Mann musste ich Gartenarbeit erledigen. Meine Liebe zum Detail ging noch viel tiefer. Nun erlebte ich, was es heißt, Besitzer zu sein. Es war mein Rasen, den ich mähte. Niemand bezahlte mich für das Schneiden der Rasenkanten. Niemand sah mir über die Schulter, um mich zu beurteilen. Aber es war mein Rasen. Ich wollte, dass er gepflegt aussah. Das Resultat war mir wichtig. (Allerdings hatte ich es immer noch eilig, fertig zu werden, um meinen Interessen nachgehen zu können.)
Frustration machte sich schnell breit, wenn ich die Hilfe meines Sohnes in Anspruch nahm. Ich stellte fest, dass er auf das Schneiden von Rasenkanten keinen großen Wert legte. Mit dem Rasenmäher war er im Handumdrehen fertig. Ruck, zuck war die Arbeit erledigt. Keine Spur von Furcht. Keine Spur von Zittern. Er hatte ein Basketballspiel im Kopf. Ich dachte mir: »Ist er denn gar nicht stolz auf unseren Rasen?« Dann entdeckte ich, wie die Sünden der Väter bis zur dritten Generation weitergereicht werden. Ich frage mich, ob er wohl Rasenkanten schneiden wird, wenn er seinen eigenen Rasen besitzt? Vermutlich wird er das, denn – wie jeder andere auch – wird er sich Mühe geben, wenn das Endergebnis ihm wichtig erscheint.
Wenn wir leben, um Gott zu gefallen, müssen wir uns ständig in Erinnerung rufen, dass unsere Anstrengung äußerst wichtig ist. Unsere Erlösung endet nicht mit unserer Wiedergeburt. Es stimmt, dass der Heilige Geist das Werk der Erneuerung Selbst tut. Erneuerung geschieht monergetisch, nicht synergetisch. Ich bin still, passiv, wenn der Heilige Geist Sein Werk tut, um meine Seele zu beleben. Dann aber beginnt die Arbeit. Ich muss dem Ziel nachjagen. Obwohl der Heilige Geist uns immer hilft, müssen wir an unserer Erlösung arbeiten.

 

Die gewalttätigen Leute des Königreichs

Jesus machte einmal eine Bemerkung, die Bibelleser seit Jahrhunderten verwirrt. Er erklärte: »Aber von den Tagen Johannes des Täufers an bis jetzt leidet das Reich der Himmel Gewalt, und die, welche Gewalt anwenden, reißen es an sich« (Mt. 11,12).
Was meinte Jesus damit? Wie leidet das Himmelreich Gewalt? Oberflächlich gesehen, scheint hier angedeutet, Menschen könnten die Pforten des Himmels stürmen und sich durch irgendeine Art der Machtanwendung Zutritt verschaffen. Es scheint, als könnten unwürdige Menschen das Königreich mit militärischer Stärke belagern. Aber diese Auslegung widerspricht allem, was die Bibel über das Wesen des Königreiches Gottes lehrt. Gott ist nicht machtlos, als könne Er die Unwürdigen nicht daran hindern, sich in Seine Gegenwart einzuschleichen. Kein Mensch kann sich durch bloße Kraftanstrengung Zugang zum Vater verschaffen. Gottes Festung ist für Diebe und Einbrecher uneinnehmbar. Der Heide mag das himmlische Jerusalem belagern, doch die Kapitulation Zions wird er nie erzwingen.
Nein, ich denke, Jonathan Edwards hatte recht, als er diesen Vers als Hinweis auf die Leidenschaft verstand, mit der Neubekehrte ihre Suche nach dem Reich Gottes vorantreiben. Er beschreibt den Eifer derer, die sich – durch den Heiligen Geist erweckt – in das Königreich drängen. Mit der Ankündigung des nahenden Königreichs durch Johannes den Täufer geschah ein großes Erwachen in Israel. In Scharen strömten die Menschen zum Jordan, um die vorbereitende Taufe des Johannes zu empfangen.
Jesus ging mit Seiner Ankündigung noch einen Schritt weiter. Während Johannes sagte: »Das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!« (Mt. 3,2), sprach Jesus bereits von der Anwesenheit des Königreichs (Lk. 17,21). Mit dem Erscheinen des Königs Jesus war das Königreich gekommen. Dies entfachte eine nie dagewesene nationale Bußbewegung. Diejenigen, die erweckt waren, nahmen Christus unverzüglich an. Der bußfertige Sünder lässt nichts unversucht, um seinen König zu empfangen. Der Eifer und die Leidenschaft der neu Erweckten haben ungeheure Kraft. Das ist keine Gewalt wie beim Gebrauch physischer Waffen; die Gewaltsamkeit liegt in der Dringlichkeit und Intensität.
Diese Dringlichkeit und Intensität bedingen ein Hineindrängen in das Königreich. Es ist ein entschlossenes Bemühen, wobei der Blick fest auf das Ziel gerichtet ist. Darin steckt tatsächlich eine Analogie aus der Kriegsführung. Wenn die Tore einer befestigten Stadt geöffnet sind, zögern die Sieger nicht, einzudringen. Kein Soldat gibt sich im Augenblick des Triumphs der Lethargie oder Müdigkeit hin.
Diejenigen, die sich in das Königreich hineindrängen, schreiben sich endgültig ein. Die Option wegzugehen ist uns nicht gestattet. Wir können uns nicht von der Heiligung zurückziehen. Es gibt im Königreich Gottes keinen Ruhestand. Wir sind aufgerufen, bis zum Ende auszuharren. Wenn wir uns Gott weihen, entscheiden wir uns für ein ganzes Leben des Dienstes. Der Ausdruck »vollzeitiger christlicher Dienst« gilt nicht nur für Pastoren und Missionare, sondern für jeden.
Der Verfasser des Hebräerbriefes beschreibt das christliche Leben als einen Kampf – sogar bis aufs Blut: »Da wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, so lasst uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, und lasst uns mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens … Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden im Kampf gegen die Sünde« (Hebr. 12,1-2.4).
Wenn wir hartnäckige Sünden zu überwinden versuchen, sind wir schnell frustriert und geben uns leicht geschlagen. Die kleinste Brise bringt uns zum Kentern. Wir geben auf, längst bevor wir »bis aufs Blut« widerstehen.
Ständige Rückschläge bewirken alles andere als Zuversicht. Das ist der Grund, weshalb wir die hinter uns liegenden Dinge vergessen sollen. Wir müssen die Fehlschläge vergessen. Wir dürfen nicht in der Defensive verharren. Wir müssen auf das Ziel zusteuern. Wir dürfen nie, nie, niemals aufgeben!
Unser Ziel ist alles andere als gering. Es lohnt sich, dafür zu kämpfen. Es ist Furcht und Zittern wert. Es ist die hohe Berufung Christi. Ja, es ist sogar die höchste Berufung. Sie ist größerer Anstrengungen wert, als sie für den Sieg in einem Golfturnier erforderlich sind. Sie ist unendlich wichtiger als das Schneiden von Rasenkanten. Es ist die Berufung Jesu. Sie lohnt alles Blut, allen Schweiß und alle Tränen.
Wieder ist die Ermahnung im Hebräerbrief sehr anschaulich: »Alle Züchtigung aber scheint uns für den Augenblick nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen; danach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind. Darum ›richtet wieder auf die schlaff gewordenen Hände und die erlahmten Knie‹, und ›macht gerade Bahnen für eure Füße‹, damit das Lahme nicht vom Weg abkommt, sondern vielmehr geheilt wird!« (Hebr. 12,11-13).
Der Verfasser des Hebräerbriefs führt hier weiter aus, was er wenige Verse zuvor erwähnte (Hebr. 12,5): »… und habt das Trostwort vergessen, das zu euch als zu Söhnen spricht: ›Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn du von Ihm zurechtgewiesen wirst! Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt Er, und Er schlägt jeden Sohn, den Er annimmt‹« (Hebr. 12,5-6).
Der Hebräerbrief lässt keinen Zweifel daran, dass wir keine Bastarde sind; wir sind Söhne. Unser Vater züchtigt uns, gerade weil Er uns liebt. Manchmal lastet Seine Hand schwer auf uns. Das heißt nicht, dass Er uns unbarmherzig behandeln würde. Doch das Gewicht Seiner göttlichen, zurechtbringenden Berührung kann uns leicht in die Knie gehen lassen. Seine Züchtigung erscheint schmerzlich. Wir reagieren mit hängenden Armen und schwachen Knien. Wem würden angesichts der göttlichen Züchtigung nicht die Knie zittern?
Doch die Züchtigung Gottes dient nicht dazu, uns zugrunde zu richten, sondern uns zu heilen. Für eine gewisse Zeit ist die Behandlung schmerzhaft. Doch die väterliche Disziplin dient unserer Ertüchtigung. Sie lässt die Frucht wachsen, nach der wir alle trachten: die friedsame Frucht der Gerechtigkeit (Hebr. 12,11).
Diese Frucht lohnt jede Mühe. Sie ist der Anstrengung wert. Die Züchtigung, die wir erdulden, steht in keinem Verhältnis zur Frucht, die sie hervorbringt.
Hören wir in diesem Zusammenhang noch einmal die Worte des Hebräerbriefs: »Denn ihr seid nicht zu dem Berg gekommen, den man anrühren konnte, und zu dem glühenden Feuer, noch zu dem Dunkel, der Finsternis und dem Gewittersturm, noch zu dem Klang der Posaune und dem Donnerschall der Worte, bei dem die Zuhörer baten, dass das Wort nicht weiter zu ihnen geredet werde – denn sie ertrugen nicht, was befohlen war: ›Und wenn ein Tier den Berg berührt, soll es gesteinigt oder mit einem Pfeil erschossen werden!‹ Und so schrecklich war die Erscheinung, dass Mose sprach: ›Ich bin erschrocken und zittere!‹« (Hebr. 12,18-21).
Das entspricht nicht unserer Erfahrung: Ein brennender Berg, stürmische Winde, schwarzer Rauch, der Schall von Posaunen und dröhnende Worte. Das war die Erfahrung der Kinder Israels am Berg Sinai. Es war eine Zeit des Schreckens. Die Menschen wimmerten um Erleichterung. Selbst Mose war äußerst erschrocken. Der Schreiber erwähnt den damaligen Augenblick des Schreckens, um den Gegensatz zu verdeutlichen: »sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln, zu der Festversammlung und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten, und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als [das Blut] Abels« (Hebr. 12,22-24).
Wir sind das neue Israel. Unser Exodus ist unendlich größer als der Auszug aus Ägypten. Neben unserem Mittler nimmt Mose sich wie ein Zwerg aus. Unser Berg ist nicht der Sinai, sondern der ewige Berg Zion. Wir treten in den Himmel ein. Wir schließen uns den Scharen der Engel an. Wir genießen die Gemeinschaft der Heiligen. Wir sind besprengt mit dem Blut Christi, dessen Blut mehr bedeutet als sämtliche Opfer, die je dargebracht wurden.
Dieses ewige Zuhause ist es, für das wir ausharren. Wer könnte in solch einem Unterfangen aufgeben?! Wer würde nicht wieder aufstehen, nachdem er gestolpert ist, um einer solchen Bestimmung mit neuer Kraft nachzujagen?!
Die Sache hat einen Abschluss: »Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können mit Scheu und Ehrfurcht! Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer« (Hebr. 12,28-29).
Für dieses verzehrende Feuer leben wir. Er ist der Eine, dem wir mit aller Kraft gefallen wollen. Er ist es, für den wir nach ständigen Rückschlägen wieder aufstehen. Er ist unseres Lebens Sinn und Ziel.

 

Entnommen aus dem Buch: »Gott gefällig leben.« von R. C. Sproul