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Buchprojekt

Gottes Lebensregel für Heiligkeit 

Peter Masters

 

Gottes Lebensregel

Die Entschlüsselung der 10 Gebote

Wer heute von den Geboten Gottes spricht, erntet kaum Beifall. Man wittert eine Einengung der persönlichen Freiheit und fürchtet, das wirkliche Leben zu verpassen. So fragen immer weniger Menschen nach dem Willen Gottes. Der emanzipierte Mensch lebt sein Leben in eigener Regie und braucht den Gott der Bibel nicht mehr. Damit aber bestreitet er das Recht des Schöpfers auf seine Schöpfung.

Wer die Gebote Gottes als Einengung sieht, hat sie gründlich missverstanden. Gottes Weissagun-gen beginnen nicht mit »Du sollst nicht«, sondern mit der Zusage: »Ich bin der Herr, dein Gott, der Ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe.« Gottes Zuwendung, das Geschenk der Befreiung, steht vor den Geboten, die in einer gefallenen Welt Hilfe sein wollen zu einem Leben in der Heiligung.

Inhalt

-  Fünf entscheidende Schlüssel
-  Gott an erster Stelle
-  Wenn wir Gott klein machen
-  Dem Herrn nahe bleiben
-  Ein besonderer Tag für Kinder Gottes
-  Der Plan Gottes für Seine Gemeinde
-  Wir alle sind Mörder!
-  Ein Schutz vor Unheil
-  Diebstahl hat viele Gesichter
-  Eine ganze »Familie« von Lügen
-  Der Feind unseres Herzens
-  Das »Geheimnis« des göttlichen Segens
-  Bibelverse über die bleibende Gültigkeit der Zehn Gebote

Für Christen im 21. Jahrhundert

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Neuauflage des früheren Titels: "Gottes Lebensprogramm"

 


 

   Originaltitel: God's Rules for Holiness

Peter Masters

Peter Masters

Dr. Peter Masters ist seit 1970 Prediger am weltberühmten Metropolitan Tabernacle in London, wo einst C.H. Spurgeon wirkte. Er ist Herausgeber der internationalen Zeitschrift Sword & Trowel (die von Spurgeon 1865 begonnen wurde) und ist Ausbildungleiter für angehende Prediger im Seminar des Tabernacles.

   

 


 

John MacArthur zu den 10 Geboten

Die alttestamentlichen Propheten offenbarten bereits, dass Gott sein Gesetz auf fleischerne Tafeln des Herzens schreiben würde. Jeremia schrieb über die göttliche Verheißung des Neuen Bundes: »Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein« (Jer. 31,33). In ähnlicher Weise sagte Hesekiel: »Ich aber will ihnen ein einiges Herz geben, ja, ich will einen neuen Geist in euer Innerstes legen; und ich will das steinerne Herz aus ihrem Leib nehmen und ihnen ein fleischernes Herz geben, damit sie in meinen Geboten wandeln und meine Rechtsordnungen bewahren und sie tun; und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein« (Hes. 11,19-20; vgl. 36,26-27).

Auf den steinernen Tafeln gravierte Gott auf übernatürliche Weise die Zehn Gebote ein (2. Mo 31,18; 32,15-16). Aber das Wunder vom Sinai kann sich nicht mit dem Wunder der Errettung messen. In Korinth hatte Gott nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens geschrieben. In beiden Fällen gravierte Gott dasselbe Gesetz ein; seine moralischen Maßstäbe ändern sich nicht. Einige haben fälschlicherweise angenommen, dass die Gläubigen unter dem Neuen Bund Gottes Gesetz nicht länger halten müssen. Aber das stimmt nicht. Unter dem Neuen Bund zu stehen, befreit Gläubige nicht von der Einhaltung des Gesetzes; sie sind befreit und durch den Geist Gottes befähigt, das Gesetz zu halten.

Das auf die steinernen Tafeln geschriebene Gesetz vom Sinai war äußerlich; es konfrontierte die Menschen mit ihrer Unfähigkeit, den heiligen, gerechten und guten Ansprüchen Gottes vollkommen gehorsam zu sein, und verurteilte sie dadurch. Aber im Neuen Bund schreibt Gott sein Gesetz auf die Herzen der Erlösten. Die Kraft des innewohnenden Heiligen Geistes befähigt sie, das Gesetz zu halten, und die Gerechtigkeit Christi, die ihnen durch Gnade zugeschrieben wurde, bedeckt all ihre Verstöße gegen dieses Gesetz.

Heute meinen einige, dass Errettung aus Gnade die Verpflichtung des Gläubigen gegenüber dem Gesetz außer Kraft setzt. Aber das auf fleischerne Tafeln des Herzens geschriebene Gesetz Gottes annulliert nicht sein Gesetz. Die Zehn Gebote fassen Gottes ganzes moralisches Gesetz zusammen.

Das auf Stein geschriebene Gesetz kann Sünder nicht erretten, weil sie es zerbrechen. Errettung schafft ein neues Herz, das das Gesetz liebt und sich nach seiner Einhaltung sehnt. Der Geist Gottes befähigt die Gläubigen des Neuen Bundes, Gottes Gesetz zu erfüllen, sodass sie mit dem Psalmisten sagen können: »Wie habe ich dein Gesetz so lieb! Ich sinne darüber nach den ganzen Tag« (Ps 119,97). Wahre Gläubige sind wiedergeboren und somit auch fähig, Gottes Gesetz zu lieben und zu befolgen, weil der Heilige Geist in ihrem Leben wirkt!

(Quelle: Kommentar zum 2. Korintherbrief, CLV Art.-Nr: 255.686)

 

Grace to you